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#1 |
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Adviser
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Registriert seit: 23.01.2004
Ort: D-97 437 Haßfurt, Altvaterstr. 7 Tel: 09521 5136
Alter: 65
Beiträge: 3.833
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Die Optik-Konferenz oder das Zeiss_B Objektiv
Unter der Schirmherrschaft trafen sich - höchst selten einmal - in Ahrensburg die Astro-Optiker, bzw. Experten für Refraktor-Objektive. Sehr viel öfter steht die kleine Gruppe seit über 30 Jahren via Telefon und Email in Kontakt. Das Zeiss_B Objektives 110/1620, das ein Sternfreund zur Optimierung zu Wolfgang Busch, Ahrensburg, geschickte hatte, lieferte einen willkommenen Anlaß, die unterschiedlichen Experten innerhalb der Gruppe zusammen zu bringen: Ein Optikrechner, der selbst einen Apochromaten entwickelt und hergestellt hat, einen Astrofotographen, Wolfgang Busch, Designer und Hersteller des HAB-Objektiv-Bausatzes, das ein interessierter Sternfreund selbst herstellen kann, und schließlich mich selbst, der sich auf die interfrome- trische Vermessung derartiger Objektive verlegt hat. Ohne Zweifel ist dieser Objektiv-Typ das farbreinste, was ein Voll-Apochromat von Zeiss überhaupt zu bieten hat. Die Gruppe hat dieses Objektiv sowohl mit den alten Glassorten aber auch heutigen Gläsern mit einer Perfektion nachvollzogen, die erahnen läßt, welche hohe Perfektion von den Zeiss-Ingenieuren und Fein- optikern damals ohne Computer bereits vorhanden war. Überhaupt ist die Gruppe in engem Kontakt mit der Sternwarte in Hamburg-Bergedorf, die u.a. durch das Wirken von Bernhard Schmidt und seine Schmidt-Kamera weltweit bekannt worden ist. (Darüber wird in einem eigenen Beitrag zu berichten sein) Wolfgang Busch, bereits 80 Jahre jung, scheint fit wie ein Turnschuh, wenn er sich hoch konzentriert mit einem der Zeiss_B Optiken befaßt. Bereits unlängst hatte er ein 200/3000 in Arbeit, nachdem es über Jahrzehnte ungenutzt in Süddeutschland dahinschlummerte. ![]() Über die lange Brennweite von 1620 mm bei 110 mm Öffnung ergibt sich für Grün eine Schärfentiefe von 0.2369 mm. Die Schärfentiefe entsteht dadurch, daß das Airy-Scheibchen die kleineste Einschnürung des Lichtkegels darstellt und über die Geometrie ein Bereich auf der Achse entsteht, innerhalb dessen man ein FokalBild nicht schärfer stellen kann. Mit dieser Schärfentiefe wird die Schnittweitendifferenz der Farben Blau und Rot (bezw. das arithm. Mittel zur Hauptfarbe Grün) ins Verhältnis gesetzt, sodaß man zu einer Restchromasie-Indexzahl kommt, und damit eine Skalierung für alle Refraktoren hat. Ein wunderbar quantifizierbares Verfahren, wenn man dazu einen Bath-Interferometer benutzt. Das Zeiss_B Objektiv kam in einem bedauernswerten Zustand bei Wolfgang Busch an, nachdem sich bereits einige hoch- karätige Optiker an diesem Zeiss-Produkt die Zähne ausgebissen hatten. ![]() Ein hochwertiger Planspiegel dient zur Autokollimation . . . ![]() . . . wobei die exakte Kollimation vor diesem Planspiegel ebenfalls sehr exakt sein muß und ein hohes Maß an Konzen- tration verlangt. Macht Wolfgang Busch am liebsten alleine und ungestört. ![]() In der Hamburger Gegend scheint es viele derartige Objektive zu geben. Einer aus der Gruppe - im Zivilberuf Augenarzt - hat sein eigenes Zeiss_B Objektiv ebenfalls bereits zerlegt und mit Erfolg gut zentriert wieder zusammengefügt. ![]() Zum Beweis noch der Okularauszug, wie er damals von Zeiss in edlem Messing gebaut wurde. ![]() Hier der stolze Besitzer dieser Optik, wie sie in den 30-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gefertigt worden sind. ![]() Das Zeiss_B Objektiv wurde offenbar von T.S. Tayler entwickelt, von Horst Köhler aufgegriffen und verfeinert zu einem Dreilinser mit Luftlinsen und äußerst zentrier-empfindlichen aber auch äußerst farbreinen Voll-Apochromaten. Horst Köhler ist über das Standard-Werk "Die Fernrohre und Entfernungsmesser" im Springer Verlag. Berlin-Göttingen-Heidelberg 1959 erschienen. Nur noch antiquarisch erhältlich, aber ein vielzitiertes Standard-Werk. Bei höchstvergrößerung von 1620-fach mit einem Nagler-Zoom 2 mm in Autokollimation entstand dieses intrafokale Stern- scheibchen, bei dem nur noch der violette Farbsaum darauf hinweist, daß die Schnittweite von violett geringfügig länger ist, als Blau = 0, Grün/Rot + 12 Mikron, Gelb + 26 Mikron. Der ausgefranste Rand intrafokal deckt sich mit dem Ronchi- Bild, ebenfalls intrafokal, da dieses Ojektiv derzeit noch leicht überkorrigiert reagiert, was eine Frage der Linsenabstände darstellt. (Gitterkonstante 13 lp/mm intrafokal) Das linke untere Foucault-Bild entstand über die Einrichtung von Wolfgang Busch unter Verwendung eines Grünfilters, während das rechte Foucault-Bilder über meinen Lichtspalt ohne Filter entstand. Auch hier die Entsprechung zum darüberliegenden Ronchi-Bild. ![]() Jeder Refraktor hat nebem dem sekundären/tertiären Spektrum zusätzlich deb farbabhängigen Öffnungsfehler in der Form, daß im kurzwelligen Blau die Objektive überkorrigiert reagieren, im langewelligen Rot unterkorrigiert sind, und im grünen Spektrum - dort sind unsere Augen am empfindlichsten - sollte es absolut perfekt sein. Bei Zeiss Objektiven wäre das dort dann ein Strehl von 0.999. An den Interferogrammen fällt zunächst eine Dezentrierung auf, die ich der Justage vor dem Planspiegel zuordnen würde. Der mittlere Interferenzstreifen sollte achssymmetrisch zur Mittensenkrechten sein. Deshalb wäre Coma zunächst abzugsfähig. Einen weiterer Fehler bildet die Überkorrektur bei Gelb, was eine Frage des Linsenabstandes ist, aber auch eine Frage der Temperatur: Im ca. 3 Grad Celsius wärmeren Wohnzimmer justierte Wolfgang Busch dieses Objektiv neu, worauf es auf der Optik-Bank zunächst perfekt erschien, bis es sich erneut an die andere um 3 Grad kältere UmgebungsTemperatur angepaßt hatte, da war es dann wieder überkorrigiert. Das beste Interfero- gramm zeigt sich derzeit bei Rot = 656.3 nm wave = C-Linie, da sich hier kompensatorisch der Gaußfehler auswirkt und Überkorrektur minus Unterkorrektur (Gaußfehler) die Korrektur in diesem Bereich auf Null stellen. ![]() Über Gelb = 587.6 nm wave ergibt sich folgende Auswertung: Die dünne weiße Linie wäre die Ideal Map. Erneut erkennbar sind Rest-Kollimationsfehler und Überkorrektur durch ein ganz flach überlagertes "M" über dem mittleren Streifen. ![]() Die leicht konische Öffnung der Streifen nach links zeigt einen Restastigmatismus an. ![]() Auf der Basis des oberen Interferogrammes wiederum der Ideal-Verlauf der Streifen. ![]() Und nun eine Übersicht, wie sich die einzelnen residualen Fehler auf den Strehl auswirken: Wenn alle Fehler bei der Auswertung berücksichtigt werden, dann käme ein Strehl von 0.944 heraus. Da die Optimierung noch nicht abeschlossen ist, kann man erwarten, daß das Ergebnis sich über folgende Einflüsse steigern läßt: Der Haupt-Restfehler ist die Überkorrektur. Wenn diese behoben ist, dann steigt der Strehl auf 0.972. Ein Zeissianer wäre damit aber noch nicht zufrieden. Befreit man sich schließlich noch vom meist fassungsbedingten Astigmatismus, dann ist man schlußendlich bei Strehl = 0.995 und der Rest verbleibt als Coma, die sich eigentlich ebenso herauszentrieren läßt. Der Optimier-Vorgang ist eine hochkonzentrative und äußerst langwierige Angelegenheit, die außerdem viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl verlangt. Für Klavierspieler, wie Wolfgang Busch einer ist, ein lebenslanges Training, und lebens- erhaltend ohnehin. Letztlich die Motivation für derartige akribische Tätigkeiten. ![]() Manche andere APO-Optiken wären mit diesem Ergebnis bereits zufrieden. Nicht so ein Wolfgang Busch mit einem Zeiss_B- Objektiv. ![]() Farbreine Apochromaten werden heute von Zeiss nicht mehr gebaut. Aber allein die Technik von 1930 im Zeitalter der damaligen Inflation nachzuvollziehen ist eine hochinteressante Angelegenheit.
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Herzlichen Gruß! Wolfgang Rohr ICQ-Nr.200281996 SkypeName: codiac_75 Neu: Zygo-Vermessung http://rohr.aiax.de email: wolfgang.rohr@t-online.de Tel: 09521 5136
Geändert von Rohr (24.02.2008 um 11:18 Uhr) |
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#2 |
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Asteroid
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Ort: Neckarsteinach
Beiträge: 269
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Zitat: "Ohne Zweifel ist dieser Objektiv-Typ das farbreinste, was ein Voll-Apochromat von Zeiss überhaupt zu bieten
hat." Glaube ich kaum, denn die APQs dürften da wesentlich besser sein. Auch der Sterntest sieht ja fürchterlich bunt aus, wie bei einem China-Böller
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#3 |
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Protostern
Registriert seit: 23.08.2004
Ort: Arcen - Niederlande
Beiträge: 18
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Hallo Wolfgang,
Ein sehr schöner Bericht! Gruß, Elmeharu |
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#4 |
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Protostern
Registriert seit: 14.10.2005
Alter: 45
Beiträge: 19
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Thank you for sharing this masters time with us. Truly unique.
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#5 | |
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Adviser
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Ort: D-97 437 Haßfurt, Altvaterstr. 7 Tel: 09521 5136
Alter: 65
Beiträge: 3.833
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Viele Dank für Eure Antworten! Zur Farbreinheit möchte ich folgendes erwidern:
Zitat:
eine Rolle. Bei einem der so farbreinsten APO's wäre das erheblich bunter. Allerdings liegt Violett etwas weiter hinten, und das sieht man, aber mehr auch nicht. ![]() Nehmen wir deswegen den Foucault-Test, bei dem die Messerschneide etwa in die Mitte des sekundären Spektrums zu stehen kommt. ![]() Da wäre das Foucault-Bild eines Normalo-APO's wiederum sehr viel bunter: ![]() Nehmen wir schließlich das arithmetische Mittel aus der Differenz (Blau-Grün) und (Rot-Grün) = 0.012 mm und vergleichen es mit der Tiefenschärfe dieser Optik zu 0.2369, dann bekommen wir eine IndexZahl von 0.05065 heraus, und das ist dem besten TMB-APO um den Faktor 3x besser. Es liegt wohl an meinem nicht so ganz augenfälligen Beispiel und der Aufforderung an mich, das mit dem Sterntest an einem Kugelspiegel ebenfalls unter Höchstvergrößerung zu wiederholen. Jedenfalls ist die Bemerkung von CNN so angelegt, daß man sie als humorigen Beitrag auffassen sollte.
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Herzlichen Gruß! Wolfgang Rohr ICQ-Nr.200281996 SkypeName: codiac_75 Neu: Zygo-Vermessung http://rohr.aiax.de email: wolfgang.rohr@t-online.de Tel: 09521 5136
Geändert von Rohr (20.02.2008 um 11:09 Uhr) |
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#6 |
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Asteroid
![]() ![]() ![]() Registriert seit: 16.01.2006
Ort: Neckarsteinach
Beiträge: 269
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Hallo Wolfgang,
danke für die Erklärung. Ich hätte niemals gedacht, dass ein Zeiss B heute noch in der obersten farbreinen Liga mitspielt; sehr faszinierend. Viele Grüße Cord |
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#7 |
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Sternschnuppe
![]() Registriert seit: 26.02.2008
Ort: bei Jena
Beiträge: 42
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Hallo Optikfreunde,
am 31. Mai ist Tag der offenen Tür bei Zeiss in Jena. Wolfgang Busch wird in diesem Rahmen 13 Uhr einen Vortrag zur "Restaurierung von ZEISS B-Fernrohrobjektiven" halten, siehe hier. Viele Grüße Ralf |
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#8 |
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Adviser
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Ort: D-97 437 Haßfurt, Altvaterstr. 7 Tel: 09521 5136
Alter: 65
Beiträge: 3.833
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vielen Dank für den Hinweis, leider bin ich bereits verplant. Bitte dem Wolfgang Busch ganz herzliche Grüße ausrichten, erst ist mein opt. Ziehvater. Wunderbar wäre, wenn jemand hier einen Bericht von diesem Ereignis abliefert mit Fotos. Klappt ja vielleicht lieber Ralf.
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Herzlichen Gruß! Wolfgang Rohr ICQ-Nr.200281996 SkypeName: codiac_75 Neu: Zygo-Vermessung http://rohr.aiax.de email: wolfgang.rohr@t-online.de Tel: 09521 5136
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#9 |
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Sternschnuppe
![]() Registriert seit: 15.05.2006
Beiträge: 60
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Hallo Wolfgang,
danke für den schhönen Bericht. Schon toll, was Zeiss da so alles an super Optiken produziert hat. So ein Zeiss 200/3000 wäre auch nochmal ein Objektiv, wo ich schwach werden könnte. Aber jetzt muß ich erst mal meinem FH 150/2250 von Lichtenknecker einen Tubus verpassen ![]() Gruß Richard www.observatorium.at www.gierlinger.cc |
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#10 |
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Adviser
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Ort: D-97 437 Haßfurt, Altvaterstr. 7 Tel: 09521 5136
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Beiträge: 3.833
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aaaaaaaaaaaalso, lieber Richard,
Hier findest Du den Bericht eines Zeiss AS 200/3000, nachdem ich es ein wenig aufgepäppt hatte: http://www.astro-foren.de/showthread...0130#post30130 Dann hatte ich einen Immersions-APO 200/2000 aus der gleichen Ecke mit einer RC-Indexzahl von 0.3159, also so farbrein wie üblicherweise die TMB-Apo's, das Ding war erheblich zentrierempfindlich . Darüber durfte ich dann keinen Bericht schreiben .Dieses Zeiss B-Objektiv jedoch ist immer noch das Edelste, was man auf dem Refraktor-Markt unter den langbrennweitigen APO's kriegen kann. Die Farbreinheit hat aber wesentlich mit dem kleinen Öffnungsverhältnis und damit wesentlich der großen Schärfentiefe zu tun, die bei f/15-Systemen länger ausfällt: T = 2 * Lambda * K^2 [K = Blendenzahl] http://www.astro-foren.de/showpost.p...84&postcount=3
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Herzlichen Gruß! Wolfgang Rohr ICQ-Nr.200281996 SkypeName: codiac_75 Neu: Zygo-Vermessung http://rohr.aiax.de email: wolfgang.rohr@t-online.de Tel: 09521 5136
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